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Kategorie: Bahnreisen

Von Paris über Berlin nach Moskau in 38 Stunden und 30 Minuten: Ab dem 12. Dezember verbindet ein neuer Schnellzug die Hauptstädte von Frankreich, Deutschland und Russland. Er legt die 3177 Kilometer lange Strecke zunächst dreimal pro Woche zurück. Vom 28. Mai bis zum 7. Oktober wird die Verbindung fünfmal pro Woche angeboten. Eine Fahrkarte für die gesamte Strecke kostet 336 Euro in der zweiten Klasse und 470 Euro in der ersten Klasse.

In Deutschland hält der Zug außer in Berlin (Hauptbahnhof) auch in Hannover und Frankfurt am Main. Alle Schaffner sollen mindestens eine Fremdsprache beherrschen und haben nach Angaben der RZD (Russische Eisenbahnen) alle einen Studienabschluss. Bei der Schulung für den Paris-Express hätten sie zudem Unterricht in Englisch, Deutsch und Französisch erhalten.

Laut RZD ist der neue Zug nach der sehr erfolgreichen Verbindung von Moskau nach Nizza der zweite „transkontinentale Zug“ der RZD in Europa.

Die Bahn macht sich selbst Konkurrenz und bietet vom 11. Dezember an in Kooperation mit der Student Agency, dem größten Busanbieter Tschechiens, einen Expressbusverkehr zwischen München und Prag an.

Der Bus ist dabei mit planmäßig knapp fünf Stunden Fahrzeit fast eine Stunde schneller als die Bahn. Pro Tag und Richtung werden vier Busverbindungen angeboten, zwei davon halten am Flughafen München, sodass Fluggäste direkten Anschluss nach Prag haben.

Die Schweiz hat für viele Besucher im Winter ihren ganz besonderen Reiz. Die traditionsbewussten und weltoffenen Schweizer Städte mit den vielen Sehenswürdigkeiten tragen weiß und laden zum Bummel in der frischen Winterluft mit anschließender Einkehr in einem der eleganten Cafés ein. Wer einige Städte kennen lernen möchte – zum Beispiel Basel, Zürich und Bern – und darüber hinaus von einer Fahrt im weltberühmten Glacier Express träumt, sollte die neue sechstägige Ameropa Reise „Schweizer Städteimpressionen“ unter die Lupe nehmen.
Die Bahnerlebnisreise beginnt und endet in Basel im Dreiländereck Deutschland – Schweiz – Frankreich. Ameropa regt an, sich unbedingt den Marktplatz samt Rathaus und das gotische Münster anzusehen. Am zweiten Tag geht es mit der Bahn nach Zürich, wo die historische Altstadt und über 50 Museen auf die Besucher warten und Geschäfte zu einem entspannten Bummel einladen. Der dritte Tag gehört zu den Höhepunkten der Reise. Mit dem Zug führt die Reise am romantischen Zürichsee vorbei nach Chur, wo der Glacier Express bereit steht für die landschaftlich wunderschöne Fahrt über den Oberalppass nach Brig. Ein weiterer Zug bringt die Gäste in die Schweizer Hauptstadt Bern.

Bern ist der Folgetag gewidmet, denn es gibt viel zu sehen, zum Beispiel die Altstadt mit ihren Arkaden und das Zentrum Paul Klee mit 4.000 Bildern des berühmten Malers. Am nächsten Tag geht es mit der Bahn zurück nach Basel, bevor am 6. Tag die individuelle Rückreise auf dem Programm steht.
Der Reisepreis enthält den Swiss-Pass 2. Klasse für die Zugfahrten in der Schweiz lt. Programm, je zwei Übernachtungen im Doppelzimmer/Frühstück in Basel und Bern, eine Nacht/Frühstück in Zürich sowie die Reisedokumentation (pro Person ab 679 Euro). Ameropa empfiehlt die komfortable Anreise von deutschen Bahnhöfen nach Basel zum günstigen Ameropa Festpreis (Hin- und Rückfahrt zum Beispiel bis 400 Kilometer in der 2. Klasse pro Person nur 42 Euro mit BahnCard bzw. 62 Euro ohne BahnCard). Reisebeginn ist täglich ab sofort bis zum 10. Mai 2010.

Nähere Informationen und Buchung im Reisebüro, in DB Reisezentren und DB Reisebüros am Bahnhof sowie unter www.ameropa.de
Quelle: Pressemitteilung der Ameropa-Reisen GmbH

Das Angebot Interrail-Kunden wird augeweitet. Jetzt gibt es  für Bahnfahrer es einen neuen Interrail-Pass. Dieser ist an 15 aufeinander folgenden Tagen in 25 Ländern gültig. Interrailtickets eignen sich besonders für Urlauber, die mehrere Ziele ansteuern möchten oder die Hin- und Rückfahrt zum Urlaubsort auf der Schiene planen, teilt der Zusammenschluss europäischer Bahngesellschaften Eurail mit. Für 12-bis 25-Jährige kostet der neue 15 Tage gültige „Interrail Global Pass“ in der zweiten Klasse 279 Euro. Erwachsene zahlen 399 Euro, ab 60 Jahren gibt es zehn Prozent Rabatt.  Bisher gab es  den „Interrail Global Pass“ für 22 Tage oder einen Monat sowie als Ticket für fünf Bahnfahrtage innerhalb einer zehntägigen Gültigkeit. Weitere Informationen und eine Übersicht über die Interrailpreise gibt es im Bahnportal.

Aus der Perspektive eines Lokführers die Bergwelt der Schweiz erleben – das ermöglicht ein Reiseangebot von Ameropa. Auf der 12,6 Kilometer langen Albula-Strecke oder der Bernina-Strecke in Richtung Italien fahren die Urlauber dabei im Führerstand einer Lokomotive mit. Ein Fachmann gibt unterwegs Erläuterungen.

Im Paket enthalten sind die Bahnanreise von Deutschland und zwei Übernachtungen in Chur oder St. Moritz. Je nach Strecke kostet die Tour 1029 bis 1050 Euro pro Person. Info: im Reisebüro oder im Internet unter www.ameropa.de

 Nachdem gestern eine reparierte Dampflok zurück auf der Insel Rügen ist, kann die Rügener Kleinbahn wieder auf seiner gesamten Strecke zwischen Putbus und dem Ostseebad Göhren dampfen. Ab heute verkehren die Dampfloks im 2Stunden-Takt.

Für alle Besucher und Einwohner Rügens hat die Insel damit ein wichtiges Wahrzeichen wieder. Das Pfeifen der Loks ist damit wieder öfter zu hören, wenn die Kleinbahn in die Bahnhöfe in den Ostseebädern Binz, Baabe oder Göhren einfährt. Ein tolles Erlebnis ist es, wenn man an einem der Bahnübergänge wartet, und dann in gemächlichen Tempo pfeifend an einem vorbeifährt.

Damit normalisiert sich der Kleinbahnverkehr auf der Insel Rügen wieder etwas mehr, nachdem der Eisenbahnverkehr am Jahresende nach einer Neuauschreibung und rechtlichen Streitigkeiten komplett eingestellt werden mußte. Noch immer hängen die 50 Mitarbeiter der Rügenschen Kleinbahn in der Luft.  Der neue Betreiber, die Pressnitztalbahn aus Jöhstadt, konnte bisher lediglich einen Übergangsverkehr mit eigenen Mitarbeitern sicherstellen. Zum 1. Juni werde beim Rasenden
Roland aber voraussichtlich der Regelbetrieb aufgenommen, kündigte Kassner gestern nach Gesprächen mit den neuen Betreibern an. Zur Hauptsaison würden die Züge dann also wieder wie gewohnt im Stundentakt verkehren. Bereits zum 1.Mai wird die Pressnitztalbahn bereits einige Mitarbeiter des bisherigen Betriebers übernehmen.

Weitere Informationen zum aktuellen Fahrplan und zu den Fahrpreisen, unter www.ruegensche-baederbahn.de

Nach mehreren Monaten rollt er wieder – der „Rasende Roland“. Wenn auch nicht mit den gewohnten Wagen und nicht mit dem vollständigen Fahrplan rollt die Rügener Schmalschpurbahn pünktlich zum Osterfest auf der Kleinbahnstrecke zwischen Göhren und Binz.

Endlich haben Gäste und Einwohner der Insel die Möglichkeit, wieder mit dem „Rasenden Roland“ über die Insel Rügen zu dampfen. Die Kleinbahn verkehrt zunächst im Zwei-Stunden-Takt. Allerdings ist dies nur ein Übergangsfahrplan.Rügens Landrätin Kerstin Kassner zeigte sich jedoch erleichtert. „Mit dem Übergangsverkehr konnten wir den Stillstand beim Rasenden Roland aufheben.

Ende 2007 wurde die Strecke, die Teil des Nahverkehrsnetzes Rügens ist neu zum Betrieb ausgeschrieben, da der Vertrag mit dem bisherigen Betreiber gekündigt wurde. Den Zuschlag bekam die Eisenbahn- Bau und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH (PRESS). Jedoch wurden die Gerichte bemüht, und so mußte der Kleinbahnverkehr zum Jahresende 2007 eingestellt werden.

Da immer noch nicht alle rechtliche Fragen geklärt sind, wurde die PRESS vom Land mit dem Übergangsverkehr beauftragt. Dazu hat die Eisenbahngesellschaft in den vergangenen Tagen Schmalspurloks sowie weitere Ausrüstungen aus Sachsen nach Rügen gebracht, darunter eine Diesellok, eine Dampflokomotive, Gepäck- und Reisezugwagen.

Die Pressnitztalbahn ist in Jöhstadt in Sachsen beheimatet und ist ein mittelständiges Eisenbahnverkehrsunternehmen mit ca. 80 Beschäftigten. Es ist zu hoffen, dass aus dem Übergangsverkehr wieder der Normalverkehr wird, denn die Fahrt mit dem „Rasenden Roland“ ist für jeden Besucher von deutschlands größter Insel ein Muß. Vorbei an beeindruckenden Landschaften und durch Rügens dichte Wälder rauscht die Dampflokomotive. Mit einem lauten Pfeifen geht es vorbei an Sehenswürdigkeiten wie dem Jagdschloß Granitz. Ein einmaliges Erlebnis erlebt der Inseltourist auf der Kleinbahnstrecke zwischen Putbus und den Ostseebädern Binz und Göhren.

Weitere Informationen, u.a. zum Fahrplan und zu den Fahrpreisen, unter www.ruegensche-baederbahn.de .

Rasender Roland


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