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Kategorie: Reisetipps

Wer schon einmal in der Schweiz oder in Österreich geblitzt wurd, kann ein “Lied davon singen”: Bußgelder für Verkehrssünden sind im Ausland oft um ein Vielfaches höher als in Deutschland. Bei Autofahrten im Urlaub sollten die Reisenden deshalb vorab über die Vorschriften des jeweiligen Landes informieren und sich strikt an diese halten.Ab 1. Oktober 2010 tritt eine weitere Verschärfung in Kraft. Nicht bezahlte Bußgelder aus allen EU-Ländern können in Deutschland vollstreckt werden. Und das kann teuer werden.

Nach Angaben des ADAC kostet beispielsweise in Norwegen das Überfahren einer roten Ampel bis zu 650 Euro. In Italien wird vor allem Alkohol am Steuer hart bestraft. Wer mit 1,5 Promille erwischt wird, dessen Fahrzeug wird sichergestellt und kann sogar enteignet werden.

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Der Verband der Fährschifffahrt und Fährtouristik (VFF) hat seine neue Broschüre “Fähren Routen Reedereien” veröffentlicht. Sie listet die wichtigsten Fährverbindungen in Zentraleuropa auf. Nord- und Ostsee mit knapp 120 Routen von St. Petersburg im Osten bis Seydisfjördur auf Island im Westen; zwei Dutzend Passagen um die Britischen Inseln fast 140 Linien im Mittelmeer von Gibraltar bis Santorin werden in dem Linienführer beschrieben.

20 der VFF-Häfen liegen in Deutschland, darunter Travemünde, Kiel und Rostock. Mit Karten und Tabellen gibt das Heft einen Überblick über die Schiffe, Routen und Reedereien der Verbandsmitglieder. Es werden außerdem Fragen zum Thema „Schiffstypen“ sowie zu den Buchungen und Kontaktdaten beantwortet. Die Broschüre gibt es gratis in Reisebüros erhältlich oder direkt beim VFF in Hamburg unter info@faehrverband.org.
Wer sich weiter informieren möchte kann dies unter: www.faehrverband.org

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Für Touristen gibt es im Hochschwarzwald ab nächsten Winter eine neue All-Inclusive-Karte. Mit der „Hochschwarzwald-Card“ bekommen Gäste ab 01.Dezember viele Vergünstigungen. Ein “nebenkostenfreier” Urlaub ist das Ziel der Hochschwarzwald Tourismus GmbH. Kostenlos genutzt werden können erstmals in der Wintersaison 2010/11 unter anderem Bahnen und Lifte rund um den Feldberg und in anderen Skigebieten. Dazuu kommen noch die Pendelbusse, Ausflugsboote auf dem Titisee und Schluchsee, Frei- und Hallenbäder, Golfplätze sowie Vergnügungsparks und Sportzentren. Auch viele Museen bieten Inhabern der Karte freien Eintritt und kostenlose Führungen.

Mit über 50 Leistungspartnern ist sie die größte Inklusiv-Gästekarte Deutschlands. Wo sonst die Nebenkosten den Urlaub teuer machen, ist die Hochschwarzwald Card die Gratiskarte für fast alles, was den Urlaub vollkommen macht. Darunter die Feldbergbahn und der Liftverbund Feldberg, das neue Badeparadies Schwarzwald, der Steinwasenpark, der Golfclub Hochschwarzwald und viele mehr – das ganze Jahr.

Über 200 Gastgeber bringen etwa 860.000 Nächte jährlich in das Projekt ein, das über eine übernachtungsbezogene Umlage finanziert wird. Der Großteil der Betriebe kommt aus der Hotellerie, aber auch Ferienwohnungen, Bauernhöfe, Gästehäuser und Campingplätze beteiligen sich.

Über die Kosten der Hochschwarzwald-Card für die Urlauber hat die Hochschwarzwald Tourismus GmbH leider noch keine Anagben gemacht. Wer einen Überblick über alle nutzbaren Attraktionen und das Gastgeberverzeichnis erhalten möchte, kann weitere Informationen auf der Webseite der Hochschwarzwald Tourismus GmbH unter www.hochschwarzwald.de bekommen.

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In vielen gegenden Deutschlands fängt so langsam das Tauwetter an sich durchzusetzen. Doch in den Schweizer Alpen gibt es noch beste Schneebedingungen. So auch auf der mit 15 km längsten Schlittenbahn der Welt. Vom 2.681m hohen Gipfel des Faulhorns führt die Schlittenpiste über Bussalp bis hinunter nach Grindelwald. Dabei überwindet sie 1647 Höhenmeter. Bereits seit den 30er Jahren ist das Schlitteln bei Einheimischen und Gästen populär.

Sie besteht aus harmlosen Kurven, lang gestreckten Geraden aber auch steilen Serpentinen. Nur Könner schaffen die Strecke in einer Stunde. Der weniger Geübte sollte schon zwischen zwei und drei Stunden für die Schlittenfahrt – oder schweizerisch Schlittelfahrt – einplanen. So kann man auch die unberührte Berglandschaft genießen, die weit und breit durch keine Lifte oder breite Skipisten unterbrochen werden. Ein soliden Lenkschlitten empfiehlt sich für die Tour, da die allseits bekannten Plastikschalen sonst bei jeder Kurve aus der Bahn geworfen werden. Doch die Rodelbahn ist nichts einen gemütlichen Familienausflu. Von der  Bergstation sind es noch gut 2,5 Stunden und gut 500 Höhenmeter bis zum Start der Rodelbahn.

Aber nicht nur die Piste vom Faulhorn nach Grindelwald lädt zum Rodeln ein. Auch viele andere Rodelnahmen bieten unvergessliche Schlittelerlebnisse. So führt z.B. von der Bergstation der Männlichenbahn ein rasanter Weg zur Mittelstation Holenstein. Bei guten Schneeverhältnissen kann man sogar bis zur Talstation in Grindelwald Grund schlitteln. Auf einen Rodelspass mit einer Höhendifferenz von über 1000 Höhenmetern kann man sich dabei freuen.

Wer in der Region des Berner Oberlandes seinen Winterurlaub verbringen möchte kann mit dem ICE über Basel nach Interlaken fahren. Von dort geht es weiter mit der Berner Oberland Bahn - einer Schmalspurbahn – nach Grindelald. Alternativ geht es mit dem Auto über Basel oder Zürich nach Spiez und dann weiter über Interlaken nach Grindelwald. Mehr Informationen gibt es unter www.gindelwald.ch .

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Ab Februar 2010 gibt es auf Rügen und in der Hansestadt die neue Rügen-Stralsund-Card. Sowohl Gäste als auch  Rüganer und Stralsunder können mit der Karte bei über 80 Partnern sparen. Jeweils Rabatte von 2 – 10 % in Form von Bonuspunkten erhalten die Inhaber der Rügen-Stralsund-Card. Die  hat eine unbegrenzte Gültigkeit. Wer sich weiter über die Vorteile der neuen Karte informieren möchte oder sie bestellen möchte kann dies unter www.ruegen-stralsund-card.de tun.

Die neue Karte gibt es in zwei Varianten. Für Gäste kostet die Rügen-Stralsund-Card. kostet einmalig 7,50 € und ist für max. 5 Personen dauerhaft gültig. Die Karte wird an den Kassen gescannt und die Bonuspunkte werden dem Punktekonto gutgeschrieben. Nach Ablauf des Urlaubes wird der Rabatt auf das Bankkonto des Karteninhaber überwiesen. Beim nächsten Urlaub kann die Karte ganz einfach weitergenutzt werden.

Aber die Rügen-Stralsund-Card gibt es auch in einer kostenlosen Variante für für Rüganer, Stralsunder und Stammgäste. Für die gesammelten Bonuspunkte werden den Karteninhabern automatisch Gutscheine über 5,00 €, 10,00 € oder 20,00 € zugeschickt. Dies Gutscheine können dann wieder wie Bargeld in den teilnehmenden Partnerbetrieben verwendet werden.

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Die Urlaubslust der Deutschen ist – zu Recht – trotz der aktuellen Wirtschaftskrise ist ungebrochen. Auch wenn leut der aktuellen Studie „Travel Scope“ der GfK insbesondere Familien 2009 beim Urlaub zurückhaltender sein werden, ist in diesem Jahr mit ein paar Spar-Regeln ein toller Urlaub drin.

Bild-Online hat eine Auswahl von 20 Urlaubsspartipps zusammengefasst und das ReiseABC-Blog.de-Team hat 3 Tips daraus für sie zusammengefasst und verfeinert:

Richtige Wahl des Reiseziels: Vermeiden Sie die Euro-Zone

Auch wenn der Dollar gegenüber dem Euro wieder an Stärke gewonnen hat, ist ein Urlaub in den USA immer noch günstig. Sie sollten prüfen, wo die Kaufkraft des Euro besonders hoch ist, und Sie mehr fürs Geld bekommen als hierzulande oder im restlichen Europa. So ist z.B. Marokko günstiger als ein Urlaub in Spanien. Insbesondere das britische Pfund hat viel Wert eingebüsst. So wird auch eine Shoppingtour in London zum günstigen Vergnügen.

Urlaub mit Kindern an das Ferienende legen:

Viele Familien sehnen sich nach dem verdienten Urlaub und stehen deshalb gleich nach Ferienbeginn sofort startklar am Flughafen. Allerdings sind die Urlaubsangebote dann oft teurer. Wer sparen will, wartet bis zum Ferienende – da freuen sich viele Anbieter über zusätzliche Urlauber und die Preise sinken wieder. Tip: Erkundigen Sie sich bei den Reiseanbitern, ob und bis zu welcher Altersgrenze Kinder kostenlos mitreisen können. Wer nachfragt, kann einige Euros sparen denn viele Anbieter schreiben nicht in Ihre kataloge ob Kinder im Preis inbegriffen sind. Das Gleiche gilt natürlich auch bei Flugbuchungen.

Geld sparen beim Essen und Trinken:

In vielen Ländern bieten kleine Restaurant Tagesmenüs zum Festpreis an. Die sind fast immer viel günstiger als wenn Sie à la carte essen. Achten Sie auf folgende Bezeichnungen: – menu del dia in Spanien, menu bzw. plat du jour in Frankreich, menu fisso in Italien. Hauswein aus der Karaffe ist die günstige und nicht immer schlechteste Wahl. Ebenso Geld sparen lässt sich beim Wasser: Tafelwasser in der Karaffe ist billiger, wenn nicht sogar gratis, als Mineralwasser aus der Flasche. Extratip: Ordern sie den Espresso oder Cafe nach dem Essen an der Bar. Das ist in vielen südeuropäischen Ländern üblich und man zahlt man für den Espresso rund einen Euro. Ordern Sie vom Tisch, wird’s oft drei- bis viermal so teuer.

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Ab heute ist es soweit: Wie angekündigt müssen sich Reisende in die USA spätestens 72 Stunden vor Abreise über das Online-System ESTA (Electronic System for Travel Authorization) registrieren. Die Regelung gilt für alle Länder für die – wie bei Deutschland – keine Visumspflicht besteht. Wer keine Genehmgung der ESTA hat, dem kann der Zugang zum Flugzeug verwehrt werden.

Die Onlineregistrierung soll mittelfristig jene grünen Formulare ersetzen, die Einreisende bereits seit Jahren ausfüllen müssen. Das US-Ministerium für Heimatschutz frage durch ESTA dieselben Daten ab, die bisher meist im Flugzeug im Formular I-94W eingetragen werden mussten.

Die Einreisegenehmigung soll meistens Fällen innerhalb weniger Sekunden erteilt werden und ist zwei Jahre gültig. Wenn sich eine der abgefragten Informationen ändert muss die Genehmigung allerdings neu ausgestellt werden. Wer also eventuell (z.B. geschäftlich kurzfristig in die USA reisen, sollte die Onlineregistrierung bei der ESTA vorsichtshalber vorab vornehmen. Wer online keine Einreisegenehmigung erhalte, muss sich in einer Visaabteilung der US-Konsulate in Berlin, Frankfurt oder München um ein Visum bemühen.

Reisende, die keinen eigenen Internet- und E-Mail-Zugang haben, können die Registrierung auch über Dritte also Familianmitglieder oder Reisebüros vornehmen lassen. Von speziellen Agenturen, die Gebühren für die Registrierung bei der ESTA verlangen rät die US-Botschaft jedoch ab.

Hier gelangen Sie direkt zur Onlineregistrierung bei der ESTA.

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Das beliebte Weltreiseticket “Round the World” ist jetzt auch im Internet buchbar. Bisher konnte das “OneWorld”-Ticket ausschließlich im Reisbüro gebucht werden.

Unter www.oneworld.de können die potentiellen Weltreisenden verschieden Routenoptionen durchspielen. Auch die Verfügbarkeit von Sitzplätzen zu den gewünschten Reiseterminen und der direkte Erwerb der Flugtickets für die Weltreise sind jetzt möglich.

Oneworld ist ein Zusammenschluß von 10 großen Fluggesellschaften, die ihr weltweites Streckennetz teilweise abstimmen und mit Prämien und weiteren Vorteilen versuchen. Das Bündnis konkuriert mit der Star Alliance, deren führendes Mitglied die deutsche Lufthansa ist.

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Jedes am Jahresanfang stellen sich Millionen Arbeitnehmer dieselbe Frage: Wie kann ich mit möglichst wenig Urlaubstagen möglichst lange freimachen. Neben den Traditionstagen wie z.B. den Freitag nach Christi Himmelfahrt gibt es noch eine Menge weitere Möglichkeiten Urlaubstage zu sparen.

Los geht es gleich am Jahresanfang (bzw. Ende 2008). Wer den 29. und 30.12.08 sowie Freitag den 02.01. Urlaub beantragt, hat mit drei oder 4 Urlaubstagen (je nach Behandlung von Heiligabend und Silvester) satte 12 Tage am Stück frei. Wer in Sachsen-Anhalt, Bayern und Baden-Würrtemberg einem weiteren Tag investiert verlängert die freie Zweit auf volle zwei Wochen, da dort der Dienstag (6.1.) ebenfalls ein Feiertag (Heilige drei Könige) ist.

Ostern fällt dieses Jahr auf das Wochenende vom 10. bis 13. April. Wer seinen Urlaub entsprechend plant, kann mit 4 Urlaubstagen 10 Tage am Stück frei machen. Mit 8 Urlaubstagen vor und nach Ostern sind 16 freie Tage am Stück möglich. Knap drei Wochen nach Ostern kommt schon der erste Mai. Dieser fällt 2009 auf einen Freitag und ist damit eigentlich nicht klassisch ein Brückentag. Aber auch hier können Arbeitnehmer mit 4 Urlaubstagen eine ganze Woche frei machen.

Wer ein langes Wochenende sucht, sollte sich den 22. Mai 2009 merken. Dieser Freitag folgt auf Christi Himmelfahrt und ermöglicht mit einem Tag Urlaub ein richtig langes Wochenende. Ende Mai folgt mit Pfingsten das nächste Fest. Nach dem ersten Juni (Pfingstmontag) kann die Woche mit 4 Urlaubstagen komplettiert werden – 10 freie Tage am Stück.

Der Sommer bietet wie immer keine guten Möglichkeiten Urlaubstage zu sparen. Lediglich Fronleichnam ist in Hessen, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und teilweise in Sachsen und Thüringen ein Feiertag. Fronleichnam fällt auf Donnerstag den 11. Juni 2009 lädt damnit natürlich zu einem verlängerten Wochenende ein. Der Tag der deutschen Einheit (3.Oktober 2009) fällt in diesem Jahr auf einen Sonnabend und so freuen sich vorwiegend alle Angestellten des Einzelhandels auf ein freies Wochenende. Auch der Reformationstag und Allerheiligen fallen in 2009 auf ein Wochenende und ermöglichen keine “Urlaubsbrücken”. Auch der Herbst ist 2009 also eher arbeitgeberfreundlich in Bezug auf Brückentage.

Selbst Weihnachten reiht sich zumindest ein bisschen dort ein, denn der 2. Weihnachtsfeiertag ist ein Sonnabend. Den Einzelhandelskaufleuten sei das gegönnt. Trotzdem sind zum Jahreswechsel 2009/2010 mit 6 Urlaubstagen 16 Tage Erholung möglich, wenn man dem Weihnachtsstress entkommen kann. Insgesamt sind die bekannten Brücktage 2009 nicht allzu gut gelegt. Aber wer sucht der findet ein paar gute Gelegenheiten um Urlaub sparsam und effektiv einzusetzen.

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Wer schon einmal in unseren Nachbarländern kennt bestimmt auch die Unsicherheit, wenn man auf einen Kreisel zufährt.  Wer hat eigentlich Vorfahrt? Wann muß ich blinken?

Bereits im Inland haben viele Verkehrsteilnehmer Schwierigkeiten mit den aktuellen Regeln im Kreisverkehr. Im europäischen Ausland wird dies logischerweise nicht besser. ReiseABC verschafft Ihnen einen Überblick:

In Österreich gilt auch im Kreisel “Rechts vor links”, so dass der Einfahrende in der Regel Vorfahrt hat. Der aus dem Kreisverkehr herausfahrende muß wie in Deutschland die Richtungsänderung anzeigen.  Auch in Frankreich und Italien haben die in den Kreisverkehr einfahrenden Vorfahrt. Aber Achtung: sehr oft ändern angebrachte Verkehrsschilder, wie z.B. in Frankreich Frankreich mit dem Satz “Vous n’avez pas la priorité” (Sie haben keine Vorfahrt), die Standardregelung.

Dagegen haben (wie in Deutschland) in Spanien, Polen und der Schweiz die in den Kreisel einfahrenden die Vorfahrt zu gewähren. Aber auch hier gilt: Immer darauf achten, ob nicht Verkehrsschilder die Regelung wieder aufheben. Die gleiche Regelung gilt auch für Portugal.(Übrigens tolle Bilder aus Portugal gibt es unter www.sabo-picture.de . Unter anderem von Lissabon gibt es viele Schnappschüsse und auch Bilder von der Algarve.)

Wer nähere Informationen zu den Verkehrsregeln in anderen Ländern wissen möchte, findet auf den Seiten des ADAC Rat zu den Verkehrsvorschriften im Ausland.

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