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Kategorie: Themenurlaub

Rennsteig-Wanderer können wieder vom Aussichtsturm „Plänckners Aussicht“ den Blick über den Thüringer Wald genießen. Die drei Meter hohe Aussichtsplattform wurde jetzt an die Gemeinde Gehlberg in der Ferienregion Oberhof übergeben. Die Stahlkonstruktion ersetzt einen Holzbau, der im November 2012 abgerissen werden musste.

Auf 40 Metern Höhe den Blick über den Böhmerwald und den Moldaustausee genießen: Möglich macht das Tschechiens erster Baumwipfelpfad auf dem Kramolin Berg in Lipno nad Vltavou. Nach dreimonatiger
Bauzeit wurde der 675 Meter lange Pfad vom tschechischen Präsidenten Václav Klaus eröffnet, teilte der Betreiber mit. Lipno nad Vltavou liegt rund 50 Kilometer von Linz und Budweis entfernt. Entlang dem Pfad klären Stationen über die örtliche Flora und Fauna auf. Drei Adrenalin-Stationen sorgen für Nervenkitzel. Der Weg ist barrierefrei.

Skifahrer können aufatmen: Endlich schneit es in den Bergen. Laut einer aktuellen ADAC Erhebung haben derzeit 36 von insgesamt rund 600 Skigebieten in den Alpen ihre Pisten für den Skibetrieb geöffnet. Berücksichtigt wurden nur Skigebiete in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und Frankreich, in denen mehr als fünf Kilometer Piste schon befahrbar sind.

Im Süden Deutschlands schneit es zwar in höheren Lagen, aber die Schneedecke reicht zum Skifahren noch nicht aus. Auf der Zugspitze ist der Saisonstart derzeit für das Wochenende vor Weihnachten geplant.

Die besten Bedingungen im gesamten Alpenraum finden Wintersportler derzeit in Österreich mit 14 geöffneten Skiregionen. In Sölden im Tiroler Ötztal gibt es mit über 90 Zentimetern Schnee gute Pistenverhältnisse. Hier sind bereits die Hälfte aller Bergbahnen in Betrieb und rund 70 Kilometer Piste von insgesamt 150 Kilometern geöffnet. Die Skigebiete Ischgl, Obergurgl, Serfaus-Fiss-Ladis, Jerzens im Pitztal, Pichl bei Schladming und das Lachtal in der Steiermark haben zwischen 30 bis 80 Zentimeter Schnee. Über einen Meter Schnee finden Skifahrer momentan nur auf den Gletschern.

In Italien gibt es momentan 13 geöffnete Skigebiete. Die Pisten in Sulden am Ortler, in Livigno und Bormio können rund 50 bis 60 Zentimeter Schnee vorweisen. Am Kronplatz, in Gröden, Alta Badia, Sexten und Ahrntal in Südtirol, Madonna di Campiglio und Latemar im Trentino sowie Cortina d’Ampezzo in Venetien müssen sich Skifahrer noch mit bis zu 30 Zentimetern Schnee auf der Piste zufrieden geben. Über einen Meter Schnee gibt es auch hier nur auf den Gletschern wie zum Beispiel im Schnalstal.

Die Schweiz ist mit nur fünf Skigebieten in die Wintersportsaison gestartet. Geöffnet haben Zermatt, Saas-Fee, St. Moritz, Davos und Les Quatres Vallées. Der meiste Schnee fiel im Wallis in Saas-Fee mit über zwei Metern am Berg.

In Frankreich sind lediglich vier Skigebiete geöffnet. Im Skigebiet Isola 2000 fielen 40 Zentimeter Schnee, in Espace Killy über Val d’Isère 60 Zentimeter und in Les Deux Alpes rund 80 Zentimeter. Einen Meter Schnee gibt es derzeit nur im Skigebiet Les Trois Vallées.

Quelle: Pressemitteilung des ADAC vom 07.12.2011

Der Preis für die neue Vignette zur Nutzung der insgesamt 2.175 Kilometer langen Autobahnen und Schnellstraßen in Österreich ist um 1,7 Prozent angehoben worden. Der neue Gebührenaufkleber für die Windschutzscheibe trägt nicht mehr wie zuletzt die Farbe einer Mango-Frucht, sondern sieht eher aus wie Benzin; die offizielle Bezeichnung dafür lautet Petrol, teilte der ACE Auto Club Europa mit. Von diesem Montag an (28. November) ist die Vignette für 2012 im Handel, etwa an Tankstellen, erhältlich.

Wie in den letzten Jahren wird es neben der Jahresvignette auch die sogenannten Kurzzeit-Vignetten (2-Monats- und 10-Tages-Vignetten) geben. Der ACE zitierte Angaben der österreichischen ASFINAG Maut Service GmbH, wonach die „alte“ Jahresvignette 2011 eine Gültigkeitsdauer von insgesamt 14 Monaten besitzt und folglich erst am 31. Januar 2012 (24:00 Uhr) ihre Gültigkeit verliert.

Wer keine gültige und korrekt geklebte Vignette an der Windschutzscheibe angebracht hat, muss eine Ersatzmaut in Höhe von 120,- Euro für mehrspurige Kraftfahrzeuge (Kfz), beziehungsweise 65,- Euro für einspurige Kfz entrichten, warnt der ACE.

Eine Übersicht der neuen Vignettenpreise gibt es auf der Webseite des ACE zu sehen.

 Der Hafen La Goulette zählt ab dem Sommer 2011 wieder zur regelmäßigen Turnusroute auf den Schiffsreisen der MSC Splendida, MSC Fantasia, MSC Sinfonia und MSC Lirica.

„Die politische Situation hat sich beruhigt und wir können die Sicherheit der Gäste und Crewmitglieder wieder gewähren. Darum haben wir uns entschieden, das beliebte Reiseziel wieder in die siebentägigen Kreuzfahrten mit aufzunehmen,“ so Pierfrancesco Vago, CEO MSC Kreuzfahrten. „Der Tourismus ist für Tunis eine der wichtigsten Ressourcen und wir freuen uns, das Land wirtschaftlich unterstützen zu können.“

MSC Fantasia und MSC Lirica werden ab dem 5. Juli 2011 La Goulette wieder anlaufen, MSC Splendida und MSC Sinfonia folgen einen Tag später. Alle vier Kreuzfahrtschiffe sind auf siebentägigen Routen im westlichen Mittelmeer unterwegs:

  • MSC Lirica ab Genua (Italien), über Ajaccio (Frankreich), Civitavecchia (Italien), Salerno (Italien), La Goulette (Tunesien), Palma de Mallorca (Mallorca, Spanien), Marseille (Frankreich) und zurück nach Genua (Italien)
  • MSC Fantasia ab Genua (Italien), über Marseille (Frankreich), Barcelona (Spanien), La Goulette (Tunesien), La Valletta (Malta), Messina (Italien), Civitavecchia (Italien) und zurück nach Genua (Italien)
  • MSC Splendida ab Genua (Italien), über Neapel (Italien), Palermo (Italien), La Goulette (Tunesien), Palma, Barcelona (Spanien), Marseille (Frankreich) und zurück nach Genua (Italien)
  • MSC Sinfonia ab Livorno (Italien), über Villefranche (Frankreich), Valencia (Spanien), Ibiza (Spanien), La Goulette (Tunesien), Catania (Italien), Neapel (Italien) und zurück nach Livorno (Italien).

Auch in den Wintermonaten, von Dezember 2011 bis März 2012, nimmt MSC Kreuzfahrten La Goulette/Tunis wieder ins Programm auf. Tunis bietet seinen Gästen neben der nordafrikanischen Gastfreundlichkeit auch eine reiche Auswahl an Ausflügen zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten. Die Stadt verzaubert mit ihren berühmten archäologischen Stätten in Karthago, dem traditionellen Gewürzmarkt in der Medina, dem ursprünglichen Fischerdorf Sidi Bou Said und vielem mehr!

Quelle: Pressemitteilung der MSC Kreuzfahrten vom 14.Juni 2011

Der Deutsche Wanderverband hat auf der Reisemesse CMT sieben Wanderwege als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet. Die neuen Wanderwege sin:  in Thüringen den Sechs-Kuppen-Steig und den Elsterperlenweg, in Rheinland-Pfalz den Lahnwanderweg und den Remigiuswanderweg, in Baden-Württemberg den Renchtalsteig und den Zweitälersteig sowie den Kammweg, der durch Thüringen und Sachsen verläuft.

Acht weitere Wege haben die alle drei Jahre fällige Überprüfung bestanden.  Dagegen verloren 4 Wanderwege ihren Status als Qualitätswanderweg. Dazu zählen der Klötzie-Stieg und der Wendlandweg in Niedersachsen, der Harzer-Hexen-Stieg in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt sowie der Rennsteig in Thüringen. Damit gibt es nun 65 Qualitätswege in Deutschland.  „Der Harzer-Hexen-Stieg und der Rennsteig wollen wieder die Auszeichnung als Qualitätsweg erhalten und es wird daran gearbeitet. Wir gehen davon aus, dass zwei so bedeutende Wege den
Status schnellstmöglich wieder erreichen werden.“ sagt Erik Neumeyer, Wegeexperte des Deutschen
Wanderverbandes.

Mehr Informationen über die neuen Qualitätswanderwege hat der Verband in einem Dokument auf seiner Webseite zusammengefasst.

Das Unternehmen Skistar, das sechs verschiedene Skidestinationen im Norden betreibt, hat in diesem Winter erstmals eine Saisonkarte eingeführt, die für alle sechs Skigebiete gültig ist. Damit haben Skandinavienurlauber
nun die Möglichkeit, unterschiedliche Wintersportorte in Schweden und Norwegen preisgünstig kennen zu lernen – egal, ob während einer Winterrundreise oder bei mehreren Kurzbesuchen. Die Saisonkarte umfasst die Skigebiete Sälen, Åre, Vemdalen und Hammarbybacken in Schweden sowie die norwegischen Skiorte Trysil und Hemsedal. In Åre finden jedes Jahr sogar Weltcupveranstaltungen im Skiabfahrtslauf statt.
Die neue Saisonkarte kostet für Erwachsene SEK 7400 (817 Euro) und für Kinder SEK 5920 (655 Euro). Wer sich für ein einzelnes Skigebiet entscheidet, kann bei Onlinebuchung des Skipasses sparen. Gleiches gilt für das Mieten der Skiausrüstung oder dem Buchen eines Skikurses. Mehr Informationen gibt es auf der Website von Skistar.com

Die Luft wird wieder wärmer und zu Ostern werden die ersten Motorräder über die Strassen cruisen. Der auf das Baltikum spezialisierte Hamburger Reiseveranstalter „Schnieder Reisen“ bietet passend dazu jetzt eine 10tägige Motorradrundreise durch das nördliches Ostpreußen an. Das frühere Ostpreußen, heute politisch auf Polen, Russland und Litauen verteilt, hat sich die Urwüchsigkeit seiner Landschaft bis heute erhalten. Dörfer und Städte wie Königsberg, Memel und Danzig zeugen von einem lebendigen Erbe und einem spürbaren neuen Aufbruch. Die Biker entdecken auf typischen Alleen die einsamen Seen Masurens, die Einzigartigkeit der Kurischen Nehrung und die Schönheit des Samlandes.

Die Tour beginnt mit der Fährüberfahrt von Sassnitz auf der Insel Rügen. Anschließend führt die Tour u.a. auf die Kurische Nehrung über Nidden (Hohe Düne) und dann weiter in den russischen Teil der Nehrung (Vogelwarte Rossitten) und nach Kaliningrad/Königsberg. Die Übernachtungen erfolgen in Hotels u.a. in Königsberg, Danzig und Klaipeda. Ab 1.498 Euro ist die 10tägige Motorradtour inklusive den Fährüberfahrten von Sassnitz/Rügen und nach Rostock zu zwei Terminen im Juli und im August buchbar. Weitere Informationen zu dem Angebot gibt es auf der Webseite des Anbieters.

Schnieder Reisen bietet noch verschiedene andere Reisevarianten ins frühere nördliche Ostpreussen an. Das Angebot reicht dabei von individuellen Städtereisen
nach Kaliningrad bis zu Gruppenreisen, die auch auf die Kurische Nehrung und in das Memelland führen. Eine 9-tägige Schienen-Kreuzfahrt ist ebenso im Programm wie eine 8-tägige Fahrradtour, die ab 663 Euro buchbar ist.

Es ist das größte Pilgerfest weltweit – die Kumbh Mela in Indien. Sie ist Ein Fest für alle Sinne und ein Riesenspektakel. Nur alle 12 Jahre findet die Kumbh Mela statt. 2010 ist es wieder soweit. Der auf Reisen in den Orient spezialisierte Reiseanbieter Orientaltours bietet in diesem Rahmen eine 2-wöchige Sonderreise nach Indien an.

Vier der wichtigsten Religionen Indiens sollen die Teilnehmer auf der Reise hautnah erleben können: den Hinduismus, den Buddhismus, den Sikhismus und den Islam. Die Reise bietet Begegnung und Auseinandersetzung mit der Geschichte dieser Religionen, ihren Ritualen und moralischen Vorstellungen, ihren komplizierten Jenseitsvorstellungen und natürlich auch mit dem alltäglichen Leben ihrer Anhänger.

Während des Reiseverlaufs lernt man micht nur die Hauptstadt Dehli kennen. Weitere Besuchsorte sind u.a. Rishikesh, wo schon die Beatles Erleuchtung suchten und Dharamsala, Sitz des Dalai Lama. Gleichzeitig ist die Reise auch ein Ausflug in den Nordwesten Indiens mit seinen schönen Gebirgslandschaften und vor allem seinen „hill stations“ aus britischer Kolonialzeit. Die neben Darjeeling wohl berühmteste „hill station“ ist Shimla, der ebenfalls ein Besuch abgestattet wird.

Die Reise ist ab 2649 Euro pro Person buchbar. Weitere Informationen gibt es auf www.orientaltours.de

In vielen gegenden Deutschlands fängt so langsam das Tauwetter an sich durchzusetzen. Doch in den Schweizer Alpen gibt es noch beste Schneebedingungen. So auch auf der mit 15 km längsten Schlittenbahn der Welt. Vom 2.681m hohen Gipfel des Faulhorns führt die Schlittenpiste über Bussalp bis hinunter nach Grindelwald. Dabei überwindet sie 1647 Höhenmeter. Bereits seit den 30er Jahren ist das Schlitteln bei Einheimischen und Gästen populär.

Sie besteht aus harmlosen Kurven, lang gestreckten Geraden aber auch steilen Serpentinen. Nur Könner schaffen die Strecke in einer Stunde. Der weniger Geübte sollte schon zwischen zwei und drei Stunden für die Schlittenfahrt – oder schweizerisch Schlittelfahrt – einplanen. So kann man auch die unberührte Berglandschaft genießen, die weit und breit durch keine Lifte oder breite Skipisten unterbrochen werden. Ein soliden Lenkschlitten empfiehlt sich für die Tour, da die allseits bekannten Plastikschalen sonst bei jeder Kurve aus der Bahn geworfen werden. Doch die Rodelbahn ist nichts einen gemütlichen Familienausflu. Von der  Bergstation sind es noch gut 2,5 Stunden und gut 500 Höhenmeter bis zum Start der Rodelbahn.

Aber nicht nur die Piste vom Faulhorn nach Grindelwald lädt zum Rodeln ein. Auch viele andere Rodelnahmen bieten unvergessliche Schlittelerlebnisse. So führt z.B. von der Bergstation der Männlichenbahn ein rasanter Weg zur Mittelstation Holenstein. Bei guten Schneeverhältnissen kann man sogar bis zur Talstation in Grindelwald Grund schlitteln. Auf einen Rodelspass mit einer Höhendifferenz von über 1000 Höhenmetern kann man sich dabei freuen.

Wer in der Region des Berner Oberlandes seinen Winterurlaub verbringen möchte kann mit dem ICE über Basel nach Interlaken fahren. Von dort geht es weiter mit der Berner Oberland Bahn – einer Schmalspurbahn – nach Grindelald. Alternativ geht es mit dem Auto über Basel oder Zürich nach Spiez und dann weiter über Interlaken nach Grindelwald. Mehr Informationen gibt es unter www.gindelwald.ch .


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