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Archiv: März 2010

Die Luft wird wieder wärmer und zu Ostern werden die ersten Motorräder über die Strassen cruisen. Der auf das Baltikum spezialisierte Hamburger Reiseveranstalter „Schnieder Reisen“ bietet passend dazu jetzt eine 10tägige Motorradrundreise durch das nördliches Ostpreußen an. Das frühere Ostpreußen, heute politisch auf Polen, Russland und Litauen verteilt, hat sich die Urwüchsigkeit seiner Landschaft bis heute erhalten. Dörfer und Städte wie Königsberg, Memel und Danzig zeugen von einem lebendigen Erbe und einem spürbaren neuen Aufbruch. Die Biker entdecken auf typischen Alleen die einsamen Seen Masurens, die Einzigartigkeit der Kurischen Nehrung und die Schönheit des Samlandes.
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Die Tour beginnt mit der Fährüberfahrt von Sassnitz auf der Insel Rügen. Anschließend führt die Tour u.a. auf die Kurische Nehrung über Nidden (Hohe Düne) und dann weiter in den russischen Teil der Nehrung (Vogelwarte Rossitten) und nach Kaliningrad/Königsberg. Die Übernachtungen erfolgen in Hotels u.a. in Königsberg, Danzig und Klaipeda. Ab 1.498 Euro ist die 10tägige Motorradtour inklusive den Fährüberfahrten von Sassnitz/Rügen und nach Rostock zu zwei Terminen im Juli und im August buchbar. Weitere Informationen zu dem Angebot gibt es auf der Webseite des Anbieters.
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Schnieder Reisen bietet noch verschiedene andere Reisevarianten ins frühere nördliche Ostpreussen an. Das Angebot reicht dabei von individuellen Städtereisen
nach Kaliningrad bis zu Gruppenreisen, die auch auf die Kurische Nehrung und in das Memelland führen. Eine 9-tägige Schienen-Kreuzfahrt ist ebenso im Programm wie eine 8-tägige Fahrradtour, die ab 663 Euro buchbar ist.

Die Tourismus- & Beherbergungsbranche verteilt sich höchst unterschiedlich auf die Städte und Regionen Deutschlands. Pünktlich zur Internationalen Tourismus-Börse (ITB Berlin) zeigt eine aktuelle Studie des Beratungsinstituts Georg & Ottenströer, wie sich wichtige Kennzahlen und Entwicklungen des Tourismus- & Hotelmarktes auf 420 Städte und Regionen in Deutschland verteilen.

– Beherbergungsbetriebe: Von über 53.000 betrachteten Beherbergungsbetrieben liegt Bayern bei den Bundesländern mit rd. 13.800 Betrieben unangefochten an der Spitze. Spitzenreiter bei den Städten und Regionen sind Nordfriesland, Oberallgäu, Ostholstein, Traunstein, Aurich, Breisgau-Hochschwarzwald und Rügen.

– Beherbergungsbetriebe (Veränderung 2000 bis 2008): Die letzte Dekade war durch einen starken Rückgang der Zahl der Betriebe in der Hotellerie und im Reha-Bereich gekennzeichnet. Hierbei waren oft die klassischen Ferienregionen die Verlierer, während die Metropolen gewinnen konnten. Bei den Bundesländern konnte Berlin die Anzahl der Betriebe um über 17% am deutlichsten steigern, während Schleswig-Holstein über 10% der Betriebe verlor.
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– Gästebetten: Von insgesamt rd. 2,7 Mio. Gästebetten entfallen allein 555.000 Betten auf Bayern. Bei den Städten und Regionen führt Berlin mit knapp 100.000 Gästebetten vor Nordfriesland, München, Ostholstein und Rügen.

– Durchschnittliche Betriebsgröße: Die durchschnittliche Anzahl an Gästebetten pro Hotel steigt zunehmend. Immer mehr kleine und mittelständische Beherbergungs-betriebe werden durch Hotelketten (mit betriebswirtschaftlicher Mindestgröße) verdrängt. Die Durchschnittsgröße ist in den Städten (z.B. Frankfurt/Main: Ø 150 Betten pro Betrieb) deutlich größer als in den Flächenländern (z.B. Bayern: Ø 40 Betten pro Betrieb).

– Übernachtungen: Von deutschlandweit über 350 Mio. Übernachtungen p.a. entfallen rd. 22% auf Bayern. Bei den Städten liegt Berlin mit rd. 18 Mio. Übernachtungen an der Spitze. Es folgen München, Hamburg, Nordfriesland, Rügen und Frankfurt/Main.

– Übernachtungen (Veränderung 2000 bis 2008): Während die Übernachtungszahl in der Hotellerie anstieg, verzeichnete der Reha-Bereich deutliche Rückgänge. Vom Trend zum Kurzzeiturlaub profitierten Berlin, Hamburg sowie weitere städtetouristischen Ziele wie Dresden, Düsseldorf und Köln. Thüringen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen mussten deutliche Einbußen hinnehmen.

– Gästeankünfte: Etwa 80% der erfassten 130. Mio. Ankünfte entfallen auf die Hotellerie (20% auf die Sonstige Beherbergung und den Reha-Bereich). Hier verzeichnen Großstädte mit ausgeprägtem Geschäftstourismus (Berlin, München, Hamburg, Köln, Düsseldorf, Hannover) hohe Ankunftszahlen.

– Gäste mit ausländischer Herkunft: Im Bundesdurchschnitt sind 19% der Gäste ausländischer Herkunft. Insbesondere in den grenznahen Regionen und an Transit-Knotenpunkten wie z.B. Frankfurt/Main (46%) oder in städte-touristischen Zielen wie München (45%), Heidelberg (44%), Berlin (35%) stammt ein hoher Anteil der Gäste aus dem Ausland.

– Tourismusdichte (Übernachtungen pro Einwohner): Die Tourismusdichte ist ein Indikator für die ökonomische und gesellschaftliche Relevanz des Tourismus für eine Region. Im Bundesdurchschnitt entfallen 4,3 Übernachtungen p.a. auf jeden Einwohner. Spitzenreiter bei der Tourismusdichte ist Rügen mit 80 Übernachtungen pro Einwohner, gefolgt von Nordfriesland, Ostvorpommern, Wittmund, Oberallgäu und Garmisch-Partenkirchen.

– Beschäftigte im Gastgewerbe: Knapp 3% der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten sind im Gastgewerbe tätig. In Mecklenburg-Vorpommern liegt der Beschäftigungsanteil jedoch doppelt so hoch. Zwischen 2003 und 2008 hat die Beschäftigung im Gastgewerbe deutschlandweit um 2% zugelegt. Stärkste Steigerungen konnten hierbei Hamburg und Berlin mit über 14% verbuchen.
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– Durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste: Über alle Beherbergungsarten liegt die durchschnittliche Verweildauer in Deutschland bei 2,75 Tagen. In Urlaubsregionen liegt die Aufenthaltsdauer deutlich höher als in Städten. In Schleswig-Holstein verweilen Gäste im Schnitt 4,2 Tage, wohingegen sie in Bremen 1,8 Tage bleiben.

– Bettenauslastung (Hotellerie): In Deutschland liegt die durchschnittliche Bettenauslastung der Hotellerie bei knapp 36%. Spitzenreiter sind auch hierbei touristische Städte und Metropolen wie München (54,1%), Hamburg (53,1%), Berlin (50,1%), Freiburg im Breisgau (49,4%) und Dresden (48,9%) und Rostock (47,7%).

– Ranking der Tourismusregionen: Auf Basis von betriebswirtschaftlichen Indikatoren sowie Wachstumsraten wurde für 242 auswertbare regionale Tourismus- und Hotelmärkte ein Regionen-Ranking erstellt. Das Ranking basiert auf der regionalen Dynamik des Tourismus und zeigt wachstumsstarke Tourismusregionen mit guten Voraussetzungen für neue Tourismus- und Hotelprojekte auf. Dynamischste Stadt ist hierbei Hamburg knapp vor Berlin, München, Rostock, Stralsund, Dresden und Stuttgart.

Neben der Bedeutung des Tourismus für alle 420 Stadt- und Landkreise Deutschlands verdeutlicht die Studie auch wie sich die einzelnen Regionen im Vergleich zum Bundesdurchschnitt und untereinander entwickelt haben. Regionale Stärken und Chancen sowie Defizite und Risiken werden aufgezeigt.

Für Unternehmen der Hotel- und Immobilienbranche zeigt der Tourismus- & Hotelmarktatlas Regionen mit erfolgsversprechenden Standort-Rahmenbedingungen auf.

Weitere Informationen zum Tourismus- & Hotelmarktatlas 2009/2010 mit einem ausführlichen Karten- und Tabellenteil sind unter www.georg-ic.de für 195 Euro zzgl. MwSt. erhältlich.

Quelle: Pressemitteilung der Georg & Ottenströer

Der Dinosaurierpark in Bobbin auf der Insel Rügen hat die Saison eröffnet. Ab sofort können die Gäste die Nachbildungen der urzeitlichen Dinosaurier jede Woche von Sonnabend bis Donnerstags jeweils in der Zeit von 10 bis 15 Uhr bestaunen.  Nur Freitags ist im Rügener Dinopark Pause.
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Seit 2008 können die Besucher den vorzeitlichen Wesen Besuche abstatten. Rüdiger Kunkel hat den ca. 10 Hektar großen Dino-Park auf einem ehemaligen Militärgelände eingerichtet. Der Besucher kann die verschiedenen Erdzeitalter seit dem Devon vor rund 400 Millionen Jahren durchschreiten. Von den ersten Amphibien, die sich vor rund 400 Millionen Jahren an Land wagten bis hin zum Untergang der Saurier vor rund 65 Millionen Jahren zeigt die Ausstellung das Leben der Dinosaurier. Ausgestorbene Säugetiere wie Säbelzahntiger und Mammut ergänzen die Ausstellung. Einer der Höhepunkte des Dino-Parks auf der Insel Rügen soll die Darstellung eines Kampfes zwischen einem 27 Meter langen, pflanzenfressenden Diplodocus und einem 14 Meter langen fleischfressenden Allosaurus werden.

Es ist das größte Pilgerfest weltweit – die Kumbh Mela in Indien. Sie ist Ein Fest für alle Sinne und ein Riesenspektakel. Nur alle 12 Jahre findet die Kumbh Mela statt. 2010 ist es wieder soweit. Der auf Reisen in den Orient spezialisierte Reiseanbieter Orientaltours bietet in diesem Rahmen eine 2-wöchige Sonderreise nach Indien an.
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Vier der wichtigsten Religionen Indiens sollen die Teilnehmer auf der Reise hautnah erleben können: den Hinduismus, den Buddhismus, den Sikhismus und den Islam. Die Reise bietet Begegnung und Auseinandersetzung mit der Geschichte dieser Religionen, ihren Ritualen und moralischen Vorstellungen, ihren komplizierten Jenseitsvorstellungen und natürlich auch mit dem alltäglichen Leben ihrer Anhänger.
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Während des Reiseverlaufs lernt man micht nur die Hauptstadt Dehli kennen. Weitere Besuchsorte sind u.a. Rishikesh, wo schon die Beatles Erleuchtung suchten und Dharamsala, Sitz des Dalai Lama. Gleichzeitig ist die Reise auch ein Ausflug in den Nordwesten Indiens mit seinen schönen Gebirgslandschaften und vor allem seinen „hill stations“ aus britischer Kolonialzeit. Die neben Darjeeling wohl berühmteste „hill station“ ist Shimla, der ebenfalls ein Besuch abgestattet wird.

Die Reise ist ab 2649 Euro pro Person buchbar. Weitere Informationen gibt es auf www.orientaltours.de


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