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Archiv: März 2008

2008 22 Mrz

Ein Rundgang durch die Hansestadt Wismar

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Heute ist Karfreitag. Der größte Trauertag der Christenheit an dem in jedem Jahr an die Kreuzigung Jesu gedacht wird. Auch das Wetter sollte wegen des frühen Osterfestes in diesem Jahr entsprechend traurig aussehen. Schnee- und Regen wurde angekündigt. Als dann heute morgen doch die Sonne ein wenig hervorlugte entschlossen wir uns doch zu einem kleinen Ausflug an die Ostsee in die Hansestadt Wismar. Es hat sich gelohnt.

Bereits wenn man über die Autobahn oder die Bundesstrasse 105 auf Wismar zufährt sieht man von weitem das riesige Werftgebäude der AkerWerft Wismar. Die traditionsreiche Werft an der Ostsee bestimmt gemeinsam mit der Marienkirche und der Nikolaikircheauf markante Weise das Stadtbild der alten Hansestadt. Von Westen aus fährt man am Bürgerpark vorbei. Hier fand im Jahr 2002 die Landesgartschau Mecklenburg Vorpommerns statt. Direkt an das weitläufige Gelände mit seinem markanten Aussichtstum schließt sich der Tierpark der Hansestadt an.

Wer mit dem Auto in die Hansestadt reist findet ausreichend Parkgelegenheiten am alten Hafen. Neben der Werft und dem Holzumschlag siedelten sich an den alten Kaianlagen in den letzten Jahren auch junge Unternehmen an. In den neuen oder modernisierten Gebäuden entstanden moderne Technologiezentren, die durch die Wismarer Fachhochschule gefördert werden. Gerade kündigte ein Solarunternehmen den weiteren Ausbau des Wismarer Stanortes und mehrere hundert neue Arbeitsplätze an. Im Hafen hab ich das Solarunternehmen allerdings nicht entdeckt.
Alte Silos mit rotem Backstein dominieren das Bild des Hafens. In den letzten Jahren hat die Hansestadt Wismar viel in die Infrastruktur des Hafens investiert. Breite gut ausgebaute Wege laden zum Flanieren an der Kaikante ein. Für Segler gibt es Liegeplätze für Boote aller Größenordnungen.
Wie zu jedem größeren Hafen gehört auch zu Wismar die obligatorische Hafenrundfahrt. Die Fahrt führt vorbei an den Segelschiffen (im Hafenbecken liegt auch eine nachgebaute Kogge) durch alle Hafenbecken bis hinaus auf die Ostsee. In der Wismarer Bucht liegt direkt vor Wismar die Ostseeinsel Poel mit dem Timmendorfer Leuchtturm. Besonders im Sommer ist auch Poel einen Ausflug wert. Da die Strände im Gegensatz zu vielen anderen Ostseestränden westwärts gerichtet ist, kann der Urlauber dort auch mal die Sonne im Meer versinken sehen.

Der alte Hafen ist auch als Ausgangspunkt für einen Spaziergang durch die Altstadt von Wismar bestens geeignet. Im Jahr 2002 wurde Wismar gemeinsam mit Stralsund in das Weltkulturerbe der Unesco aufgenommen. Die Altstadt ist auch auf jeden Fall sehenswert. Während die Hansestadt Lübeck mit kleinen und engen Gängen brilliert, sind die Strassen in Wismar meistens breit und gut begeh- und befahrbar. Auch die alte Architektur der Hansehäuser ist wie in allen Hansestädten sehr beeindruckend. Wie in vielen Städten in den neuen Bundesländern wechseln sich liebevoll renovierte Häuser mit weniger schicken aber noch bewohnten Häusern und oft auch noch unbewohnten restaurierungsbedürftigen Hansehäusern ab. Eine Kombination die einen angenehmen Charme verbreitet.

Imposant sind auch die Kirchen der Stadt. Sie sind der Backsteingotik zuzurechnen. DasKirchenschiff der Wismarer Nikolaikirche gehört zu den höchsten in Deutschland. Nur wenige Schritte von der Nikolaikirche entfernt befindet sich das „Schabbellhaus“, welches nach dem einflußreichen Ratsherren Hinrich Schabbell aus dem 16.Jahrhundert benannt wurde. Über eine kleine Brücke deren Pfosten verziert sind von Schweineplastiken, gelangt man zu dem alten Gebäude, welches das stadtgeschichtliche Museum beherbert.
Auch Wismar beteiligt sich an dem Projekt „Wege zur Backsteingotik“. In der Marienkirche gibt eine Ausstellung Auskunft darüber, wie zu früheren Zeiten Kirchen gebaut bzw. erweitert wurden. Ein 15minütiger Animationsfilm stellt dies auch plastisch dar.

Der Marktplatz wird neben dem Rathaus dominiert von der „Wasserkunst. Das reich verzierte Gebäude wurde von 1602 bis 1897 für die Wismarer Wasserversorgung genutzt. Leider ist das Rathaus derzeit eingerüstet aber trotzdem lohnt sich ein Spaziergang über den von Hotels, Banken und Cafe´s gesäumten Marktplatz. Zum Verweilen lädt auch das Café Hegede ein. Leckerer Kuchen und köstliche Kaffeespezilitäten versüßen dem Besucher den Blick auf Marktplatz oder Fussgängerzone.
In direkter Nachbarschaft zum Marktplatz in der Fussgängerzone befindet sich das Stammhaus des Karstadtkonzerns. Hier wurde die Tradition des heutigen Warenhauskonzens von Rudolf Karstadt begründet. Noch befindet sich das Ursprungshaus im Besitz des heute in Essen beheimateten Unternehmens. Nicht vergleichbar in Größe und Stil mit den heutigen Konsumtempeln versprüht das Geschäft mit seinen alten Holztreppen einen besonderen Charme.

Wer seinen Badeurlaub an der schönen Ostseeküste zwischen Lübeck und Rostock verbringt sollte auf jeden Fall auch einen Tag für einen Besuch der Hansestadt Wismar einplanen. Neben dem beschriebenen gibt es noch viele andere interessante Ecken, die entdeckt werden wollen.

Nach mehreren Monaten rollt er wieder – der „Rasende Roland“. Wenn auch nicht mit den gewohnten Wagen und nicht mit dem vollständigen Fahrplan rollt die Rügener Schmalschpurbahn pünktlich zum Osterfest auf der Kleinbahnstrecke zwischen Göhren und Binz.

Endlich haben Gäste und Einwohner der Insel die Möglichkeit, wieder mit dem „Rasenden Roland“ über die Insel Rügen zu dampfen. Die Kleinbahn verkehrt zunächst im Zwei-Stunden-Takt. Allerdings ist dies nur ein Übergangsfahrplan.Rügens Landrätin Kerstin Kassner zeigte sich jedoch erleichtert. „Mit dem Übergangsverkehr konnten wir den Stillstand beim Rasenden Roland aufheben.

Ende 2007 wurde die Strecke, die Teil des Nahverkehrsnetzes Rügens ist neu zum Betrieb ausgeschrieben, da der Vertrag mit dem bisherigen Betreiber gekündigt wurde. Den Zuschlag bekam die Eisenbahn- Bau und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH (PRESS). Jedoch wurden die Gerichte bemüht, und so mußte der Kleinbahnverkehr zum Jahresende 2007 eingestellt werden.

Da immer noch nicht alle rechtliche Fragen geklärt sind, wurde die PRESS vom Land mit dem Übergangsverkehr beauftragt. Dazu hat die Eisenbahngesellschaft in den vergangenen Tagen Schmalspurloks sowie weitere Ausrüstungen aus Sachsen nach Rügen gebracht, darunter eine Diesellok, eine Dampflokomotive, Gepäck- und Reisezugwagen.

Die Pressnitztalbahn ist in Jöhstadt in Sachsen beheimatet und ist ein mittelständiges Eisenbahnverkehrsunternehmen mit ca. 80 Beschäftigten. Es ist zu hoffen, dass aus dem Übergangsverkehr wieder der Normalverkehr wird, denn die Fahrt mit dem „Rasenden Roland“ ist für jeden Besucher von deutschlands größter Insel ein Muß. Vorbei an beeindruckenden Landschaften und durch Rügens dichte Wälder rauscht die Dampflokomotive. Mit einem lauten Pfeifen geht es vorbei an Sehenswürdigkeiten wie dem Jagdschloß Granitz. Ein einmaliges Erlebnis erlebt der Inseltourist auf der Kleinbahnstrecke zwischen Putbus und den Ostseebädern Binz und Göhren.

Weitere Informationen, u.a. zum Fahrplan und zu den Fahrpreisen, unter www.ruegensche-baederbahn.de .

Rasender Roland

2008 19 Mrz

Reiseplanung im Internet

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Wir machen es vor! Mittlerweile hat das Internet die klassischen Urlaubskataloge bei der Informationssuche für die schönsten Tage des Jahres abgelöst. Nach einer Umfrage der Hamburger BAT-Stiftung für Zukunftsfragen stieg die Onlinenutzung auf 24,6%, während die Urlaubskataloge nur auf 22,5% kamen. Neben der steigenden allgemeinen Akzeptanz des Internets in den letzten Jahren, haben zu dieser Entwicklung sicher auch die Reisetrends hin zu Städte- und Studienreisen beigetragen. Auch das ReiseABC.de-Team möchte Sie mit seinen Informationen bei der Reisplanung unterstützen.

Nicht für alle Gefahren müssen die Reiseveranstalter während des Urlaubes einspringen. Unter anderem „normale“ Unfälle sind nicht durch den Veranstalter abgedeckt. Solche Risiken gehöhren zum privaten Lebensrisko.

Auch für so genannte Umfeldrisiken muß ein Reiseveranstalter nicht gerade stehen. Extreme Trockenheit, Kinderlärm oder das Leuten der Kirchenglocken sind Beispiele für diese Risiken. Auch die „normale“ Kriminalität oder sexuelle Belästigungen zählen Juristen zu den Umfeldrisiken. Ob der Veranstalter für Schäden zahlen muß, werden wohl die überlasteten deutschen Gerichte im Einzelfall entscheiden müssen.



Die Europäische Reiseversicherung

2008 16 Mrz

Frühlingserwachen in Valencia

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Dieses Ereignis feiern die feurigen Spanier jedes Jahr mit einem opulenten einwöchigen Fest. Seit Mittwoch bis zum 19.März schwelgt die spanische Mittelmeermetropole im Festrausch. Über

Gigantische Figurengruppen findet man an jeder Ecke der Stadt. Die sogenannten „Fallas“ werden in liebevoller Handarbeit aus polyesterharz gefertigt. Um die „Fallas“ gruppieren sich die „Ninots“ – das sind etwas kleinere Puppen.

Während des täglichen Festumzuges spendet jeder Teilnehmer einen Nelkenstrauss , der von schwindelfreien Kletterkünstlern an der Maria befestigt. Auf der Plaza de la Virgen erhebt sich die Madonna gestützt von einem haushohen pyramidenförmigen Holzgerüst. Am Ende wird die Junfrau aus einem Mantel aus duftenden Blumen eingehüllt.

Überall duftet es nach Spritzgebäck, dass den Festteilnehmer in einen dicken Schokoladenmantel eingetunkt dargeoten wird. Permanent krachen Böller in den Straßen, so dass die Stadt während der Feiertage kaum zur Ruhe kommt.

Höhepunkt und Abschluß des Frühlingsfestes in Valencia ist die letzte Nacht, in der alle Figuren in Flammen aufgehen. Lediglich eine Puppe – ein einziger Ninot entgeht dem Flammenmeer und wird nach dem Fest in einem Museum ausgestellt.

Das Fest zum Frühlingerwachen geht auf Traditionen von Zimmerleuten aus dem 13. Jahrhundert zurück. Anfangs verbrannten die Schreiner lediglich ihre Holzreste aus dem Winter in den Strassen Valencias. Später fertigten sie aus den Holzresten die „Fallas“, die anschließend den Flammen geopfert wurden.

Für jeden Karnevalsfreund mit einem Faible für imposante Figuren und ausschweifende Umzüge ist dieses spanische Frühlingsfest ein Muß. Aber auch wenn nicht gefeiert wird, ist Valencia eine Reise wert.

2008 14 Mrz

Touristen für den Klimaschutz

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Unter dieser Devise verkauft das Land Mecklenburg Vorpommern sogenannte Waldaktien. Für eine 10 Euro-Aktien werden jeweils 10 Quadratmeter Bäume gepflanzt. Mit deren Gedeihen sollen die CO2-Emmissionen der Urlauber des Bundeslandes ausgeglichen werden. Mit den bisher verkauften 1500 Aktien sollen die Bäume in 4 „Klimawäldern“ aufgeforstet werden.

Um das gesamte klimaschädliche Khlendioxid auszugleichen müssen allerdings noch eine Menge Waldaktien verkauft werden. Schließlich ist Meck-Pom das beliebteste Urlaubsziel der Deutschen Inlandstouristen. Eine tolle Idee ist diese Umweltaktion auf jeden Fall.

Fast 180.000 Besucher strömten seit dem 05.März durch die Hallen der Internationalen Tourismusmesse ITB in Berlin.  Trotz des Streiks bei den Berliner Verkehrsbetrieben zählte die 42. Ausgabe der Reisemesse damit einen neuen Besucherrekord. „Nach Angaben der Aussteller wurden im Umfeld der ITB Berlin Umsätze von knapp sechs Milliarden Euro getätigt“, erklärte Christian Göke, Chef der Messe Berlin. So verwundert es nicht, dass die Aussteller zuversichtlich in die neue Saison blicken. Neben den ca.110.000 Fachbesuchern, die überwiegend aus dem Ausland kamen, besuchten auch über 67.000 private Besucher am Wochenende die ITB.

Vor allem Fern- und Städtreisen erfreuen sich neben dem klassischen Badeurlaub immer größerer Beliebtheit. Auch mit dem Klimawandel setzte sich die Branche in diesem Jahr verstärkt auseinander. Erstmals in einer eigenen Halle präsentierten sich die Billighotels, die sich in den kommenden Jahren ein ähnliches Wachstum wie die Billig-Flieger zuletzt erhoffen.

Von den deutschen Urlaubsregionen bleiben Bayern und vor allem Mecklenburg-Vorpommern mit der Insel Rügen die beliebtesten Reiseziele. Im Mittelpunkt der Messe mit einer Ausstellungsfläche von 160.000 Quadratmetern stand das Partnerland Dominikanische Republik. Mit seiner Präsantation auf der ITB versucht der Karibikstaat sein Image web vom Billigtourismus hin zu einem exklusiven Urlaubsziel zu forcieren.

Alles in allem war es eine gelungene Reisemesse, nach  der sich alle auf die 43. ITB vom 11. bis 15. März 2009 freuen

2008 8 Mrz

Ticketbuchung per Handy bei TUIfly möglich

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Kunden von TUIfly können ab sofort Ihre Flugverbindungen auch mit dem Handy buchen. Wer sich für den Handyticketservice auf www.tuifly.com/mobile anmeldet, erhält das notwendige Programm per SMS auf sein Mobiltelefon gesandt. Anschließend sind die Buchungen für Flüge von TUIfly über das eigene Handy möglich.

Das diesjährige Partnerland der Internationaen Tourismusmesse ist die dominikanische Republik, im Volkmund meistens jedoch nur Domrep genannt. Lange war der Inselstaat als Ballerman der Karibik verschrien. Schon ab 700 € gab es All-Inklusive-Angebote mit Rum bis zum Umfallen, Buttenburgen mit endlosen Strandliegenreihen und Ferienflieger mit enger Bestuhlung. Die Grenzen der Ferienanlage bildete oft auch die Grenze des Urlaubsgebites. Dabei hat die dominikanische Republik viel mehr zu bieten. Die dortige Flora und Fauna gilt als die schönste der ganzen Karibik.

Der Inselstaat möchte deshalb jetzt weg vom Image des Billigtourismus hin zur exklusiven Urlaubsregion. Deshalb wird in letzter Zeit viel in das Image und in neue exklusive Ferienressorts investiert. Sechs neue Luxushotels eröffnen demnächst in dem Karibikstaat. Den Anfang macht das Sanctuary Cap Cana Golf & Spa. Mit einer Marina für über 1000 Yachten erhält Cap Cana auch den modernsten Seglerhafen der Karibik.

Aber neben neuen luxuriösen Hotelanlagen hat die DomRep noch viele anderes Exotische und Sehenswertes zu bieten. In der Hauotstadt Santo Domingo leben 3 Mio. der Dominikaner denen ein Talent zum Glücklichsein nachgesagt wird. Die liebevoll sanierte Stadt beherbergt noch viele steinerne Zeugen der Epoche der kolonialen Eroberungen.

Landschaftlich ist die dominikanische Republik sehr gebirgig. Über 3.000 Meter hohe Berge und dramatische Schluchten lassen den Besucher erstaunen. Gemeinsam mit den blauen Lagunen und den endlosen Sandstränden bietet das Land eine atemberaubende Schönheit. Aber auch andere Naturschauspiele wie gebärende oder paarende Buckewale machen den Urlaub in dem exotischen Karibikstaat unvergesslich werden.

Mittlerweile kosten die Allinklusive-Angebote für zwei Wochen wieder 1.500 Euro und mehr. Sicherlich kein billiges Vergnügen, aber schließlich möchte die Domrep auch nicht nur das Ziel von Billigurlaubern sein, sondern seinen Besuchern die atemberaubende Schönheit der Karibik zeigen.

Nicht nur Deutschland wird eine Raucherfreie Zone. Auch Thailand-Reisende müssen sich ab sofort auf einen qualmfreien Urlaub in dem südostasiatischen nd einstellen. In allen Hotels, Restaurants und Bars zwischen Phuket und Bangkok ist ab sofort das Rauchen verboten. Im Gegensatz zu den deutschen Verbotsgesetzen sind in dem südostasiatischen Land aber keine Ausnahmen vorgesehen. Auch spezielle Regelungen für Raucherräume gibt es nicht. Verstöße werden mit einer Geldbuße von umgerechnet ca. 44 Euro (2000 Baht) geahndet. Bis Anfang Mai 2008 haben die Raucher aber noch eine Schonfrist. In dieser Zeit soll weitgehend auf Kontrollen und Strafen verzichtet werden. Ein Urlaub in Thailand sollte sich jedoch trotzdem lohnen. Das Land, das zwischen Myanmar (Birma), Laos und Vietnam liegt, ist besonders an den Stränden der malayischen Halbinsel für sein tropisches Klima berühmt.


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